Langzeitbelichtung Zoutelande

Langzeitbelichtung in Zoutelande

Die Magie des Fotografierens  – Langzeitbelichtung als Inspiration.

Fotografieren in Achtsamkeit kann uns helfen, wieder zur Ruhe zu kommen und unseren fotografischen Blickwinkel 

zu erweitern.

Atemberaubende Wasserfälle, Polarlichter und Sternenhimmel in der Nacht sowie rasante Bewegungen sind spannende Fotomotive.

Doch wie setzt man diese gekonnt in Szene?

 

Langzeitbelichtung ist hier das Zauberwort!

 

Bei der Langzeitbelichtung wird die Verschlusszeit deiner Kamera von mehreren Sekunden bis zu mehreren Minuten eingestellt.

Über den gesamten Zeitraum fällt Licht dann auf den Sensor, das Bild wird daher deutlich heller als du es selbst wahrnimmst.

 

Langzeitbelichtung  ist immer dann sinnvoll, wenn fehlendes Licht zum Beispiel bei Abend-/Nachaufnahmen und fließende Bewegungen wie Wasserfälle, fahrende Autos oder laufende Tiere/Menschen dein Motiv sein soll.

 

Durch die lange Belichtungszeit ergibt sich die Möglichkeit, die Bewegung des Wassers, der Wolken oder der fahrenden Autos  zu verwischen, neblig und surreal erscheinen zu lassen.

 

Grundvoraussetzung ist neben einer guten Kamera, die eine manuelle Einstellung ermöglicht, ein handliches und leichtes Stativ. 

Schließlich schleppt man es ja die ganze Zeit mit.

 

Stativ deshalb,  da aufgrund der langen Belichtungszeiten die kleinsten Verwackelung/Unschärfen bereits dein Foto ruinieren können.

 

Sinnvoll ist auch die Anschaffung eines Fernauslösers oder du benutzt die Selbstauslöser-Funktion sowie eines ND Filters. 

Ich habe aber auch einige dabei.

Denn selbst das Bedienen des Auslösers könnte das Bild verwackeln.

In meinem Workshop ,, Langzeitbelichtung in Zoutelande“ erfahrt ihr die wichtigsten Voraussetzungen für tolle fotografische Effekte im Rahmen der Langzeitbelichtung. 

Mit viel Praxis werden wir das Geheimnis der Langzeitbelichtung lüften.

Langzeitbelichtung
Langzeitbelichtung Zoutelande
Langzeitbelichtung am Meer